Zwangsstörung
Die Zwangsstörung ist eine psychische Erkrankung mit wiederkehrenden Zwangsgedanken und Zwangshandlungen. Sie kann schon im Kindesalter beginnen, häufig zeigt sie sich aber in der Pubertät oder im frühen Erwachsenenalter. Der Alltag ist dadurch oft stark belastet.
Medikament bei Zwangsstörung
Das Wichtigste in Kürze
- Zwangsgedanken sind wiederkehrende, als aufdringlich erlebte Gedanken, Bilder oder Impulse, die sich nicht bewusst abstellen lassen.
- Zwangshandlungen wie Kontrollieren oder Waschen sollen die Anspannung senken. Sie können so viel Zeit beanspruchen, dass der Alltag darunter leidet.
Wirkstoff bei Zwangsstörung
Zoloft gibt es als Tablette mit dem Wirkstoff Sertralin in den Stärken 25, 50 und 100 mg. Sertralin gehört zu den Antidepressiva. Aufgeführt ist Zoloft unter anderem bei Zwangsstörung, schwerer depressiver Störung und Panikstörung. Ob und in welcher Form ein solches Medikament zu einer Person passt, klärt die behandelnde Ärztin, der Arzt oder die Apotheke.
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